Europas beste Kitelandboarder auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

stilbrand_klbo_6798Die KLB Open tragen einen großen Anteil dazu bei, die noch recht junge Extremsportart Kitelandboarding einem breit gefächertem Publikum zu präsentieren. Kitelandboarding ist die Landalternative zum beliebten Kitesurfen. Der Kiter dreht hier seine Runden auf einem luftbereiften Allterrainboard. Eine entsprechende Windstärke erlaubt dem Kiter eine Geschwindigkeit von bis zu 50km/h oder meterhohe, bzw. –weite Sprünge. Der Sport bietet viel Platz für Kreativität und Adrenalin. Genau hier setzen die drei Disziplinen der KLB Open an, in denen sich die Fahrer messen müssen: Freestyle, Race und Hangtime.

Der ehemalige Flughafen Tempelhof in Berlin bietet die besten Voraussetzungen als Wettkampffeld. Die über 300 ha große Fläche dient als Erholungs- und Veranstaltungsfläche, aber auch viele Freizeitsportler haben das Tempelhofer Feld für sich entdeckt. Das Gelände mit der asphaltierten Start- und Landebahn sowie den dazwischen angesiedelten Grünflächen bietet die optimalen Voraussetzungen, um die immer weiter wachsenden KLB Open inmitten der Stadt zu beherbergen.

Bei den KLB Open gibt es neben den schnelllebigen Wettbewerben auch jedes Jahr ein ansprechendes Rahmenprogramm mit kostenlosen Schnupperkursen, einem leckeren Gastro-Angebot und vielen Aussteller rund um das Thema Fun- und Extremsportarten.

Der Initiator der KLB Open ist der KLB Association e.V. Der gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel dem Kitelandboarding bundesweit eine breitere Öffentlichkeit zu verschaffen und kümmert sich um eine bessere Information und Förderung der Trendsportart.